Filler

Es gibt nur wenige Fillermaterialien, von denen auch in wissenschaftlichen Studien behauptet werden kann, dass sie nur eine geringe Nebenwirkungsquote hätten.
Filler, also Füllmaterialien, bestehen heute im Wesentlichen aus Hyaluronsäuren, die der Körper üblicherweise in drei bis sechs Monaten biologisch über das Enzym Hyaluronidase entsorgt. Man kann mit Fillern schnell Effekte erzielen. Sie werden mit einer Mikroinjektion, also einer hauchdünnen Nadel, direkt in den Bereich unter die Falte gebracht. So wird das Tal in der Haut gefüllt und auf das Niveau der umliegenden Haut angehoben.
Filler sind immer dann angezeigt, wenn Falten Ausdruck eines Elastizitätsverlustes sind.